Auf dem Weg

Samstag, 31. Mai 2008

Zwischenstand

60 Tage, 20 Stunden, 18 Minuten

1520 Zigaretten

288,80 Euro


NICHT geraucht!!

Donnerstag, 17. April 2008

16 Tage, 11 Stunden, 9 Minuten

...solange rauche ich nicht mehr!!

78,09 Euro gespart
411 Zigaretten nicht geraucht

Ich hab mich lange nicht getraut dies zu veröffentlichen, nach über zwei Wochen hoffe ich, daß die Rückfallgefahr nicht mehr sooo groß ist.
Die erste Woche hab ich noch Nikotinpflaster geklebt und wenns ganz schlimm wird mit dem Schmachter, dann rauch ich eine Kräuterzigarette. Ein bis zwei am Tag und es gab jetzt auch schon Tage, an denen ich ganz darauf verzichten konnte.

Schwierig sind Streßsituationen und Kaffeehaushockereien mit Rauchern. Sonst gehts relativ leicht.
Und so gesehen find ich es ziemlich schade, daß ich mich aus Angst vor dem Scheitern erst so spät entschlossen habe, zumindest einen Versuch zu wagen, mit dem Rauchen aufzuhören. Ziemlich dämlich war das.

Montag, 18. Februar 2008

Balla-balla die II.

Um 7:00 Uhr begann der eine Wecker des Liebsten im Vorzimmer unangenehme Töne von sich zu geben. Alle fünf Minuten lief ich aus dem Schlafzimmer und gebot ihm Einhalt, bis er um 8:00 Uhr Verstärkung von seinem Kameraden bekam. Ab da leitete ich die Angelegenheit an den Liebsten weiter. Bis dieser mich um 9:00 Uhr endgültig aus dem Bett warf, weil wir gemeinsam weg mußten.

Unser Kleiner zickte wieder mal rum und der Liebste mußte mir Starthilfe geben - das wußten wir schon seit dem vorigen Abend. Ich also ruckzuck in der Früh schnelle Katzenwäsche gemacht, meine Literaturliste geschrieben und ausgedruckt und schon war ich wieder unterwegs.

Am WIFI Pez getroffen und unsere Arbeiten abgeliefert, dann in Ruhe gemeinsam Kaffee getrunken und einander ausgiebig zu unserer Einsatzbereitschaft der letzten Wochen und den tollen Ergebnissen gratuliert. Die Betreuerin unseres Lehrgangs war sehr froh, uns zu sehen, hatte sie doch bislang erst drei von zwölf Diplomarbeiten erhalten. In diesem Kurs scheinen sich einige Last-Minute-Typen versammelt zu haben *gg*

Zurück in der WIFI-Garage hab ich dann mal eine Viertelstunde vergeblich mein Auto gesucht, bis ich herausfand, daß es dort zwei Garagen in verschiedenen Bauteilen gibt. Wer jemals während und nach dem Umbau im WIFI Währinger Straße war, weiß wie verwirrend dieser Komplex angelegt und wie schlecht die Beschilderung ist.

Auf dem Rückweg noch schnell tanken und schon war ich wieder bei Sophie angelangt, um weiterzutippen. Ihr Freund hatte diese Arbeit in der Früh wieder aufgenommen, nur leider zwei Stunden lang nicht zwischengespeichert. Das passiert ihm garantiert niemals wieder! Ich verfiel ob dieser Hiobsbotschaft aber nur in hysterisches Lachen, wirklich schocken kann mich heute nichts mehr, meine Arbeit ist ja fertig und abgeliefert. Dieselbe Reaktion löste es aus, als ich den Treiber für den neuen USB-Stick von Sophie auf ihrem Rechner installieren wollte und eine zerschnittene CD aus der Verpackung zog. Es ging dann auch ohne. Wer erwartet auch eine Installations-CD für einen USB-Stick?! Sophies Freund offensichtlich nicht. Ich ab jetzt schon.

Um 15:00 Uhr machte ich mich mit einigen Arbeitsblätter von Sophie auf den Weg nach Hause, aß ein paar Brote und legte mich schlafen. Sophie sollte inzwischen ihr Vorwort, die Schlußbetrachtung und das Literaturverzeichnis formuliert haben. Mit den eingescannten Arbeitsblättern und einigen Fotos der Praxis am USB-Stick werde ich mich alsbald wieder zu ihr begeben. Dann schreib ich den Rest ab, wir fügen gemeinsam die Bilder ein und bringen das Ganze in eine ordentliche Form. Bisher konnte sich Sophie nämlich noch nicht entscheiden, in wieviele Überschriften ihre Arbeit gegliedert werden soll und ob wir da und dort Einrückungen machen oder lieber doch nicht.

Deadly Deathline ist morgen um 16:59 Uhr. Da muß sie ihr Werk gebunden und in dreifacher Ausfertigung am WIFI abgeben.
Geht sich locker aus ;-))

Edit: So, diese Nachtschicht wäre nun auch geschafft. Sophie ist zwar noch nicht ganhz fertig, aber eins weiß ich: Morgen schlaf ich den ganzen Tag und wenn ich nicht schlafe, dann tu ich sicher nix Sinnvolles!!

Balla-balla

Gegen 23:30 machte ich mich gestern endlich auf den Weg zu Alex, um meine Diplomarbeiten zu binden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich diesen Tag seit Mittag nonstop vor dem Rechner verbracht - nein, nicht nonstop - um 20:20 Uhr hatte ich die erste Druckausgabe gestartet, beim Drucken konnte ich mich vom Bildschirm entfernen.

Für den ersten Druck hatte ich Präsentationsdruck gewählt - schwerer Fehler - und wartete insgesamt eine Stunde, bis ich mein Werk in Händen hielt. Die nächsten vier Ausgaben dauerten nur halb so lang.

Während der Drucker seinen Dienst versah und druckte, was das Zeug hielt, gab ich ihm nur zwischendurch immer wieder kleine Häppchen Papier zum Schlucken und einmal eine neue Farbpatrone - ein Leckerchen sozusagen ,o)
Zum Dank legte er mir, wenn die Papierportionen zu groß waren, immer wieder ein paar Blätter Unverdautes Unbedrucktes zwischen die fertige Arbeit. Das bisschen Aussortieren war bei knapp 500 Seiten ja auch wirklich nicht mehr der Rede wert, ich schaffte es sogar zwischendurch zur Tankstelle zu fahren, um Frühstücksbrötchen für Alex und Getränke für meinen bei vollem Teeregal verdurstenden Liebsten zu holen.

Endlich bei Alex angekommen, war das Lochen und Binden von fünf Diplomarbeiten ein Kinderspiel - wir waren wiedermal ein super Team! Geringere Körpergröße kann durchaus ein Vorteil bei verschiedenen Tätigkeiten sein. *lol*

Nun gut - meine Arbeit an der eigenen Arbeit war soweit erledigt. Doch halt - es gibt ja auch noch Kolleginnen, die ein verdammt schlechtes Zeitmanagement haben! Sophie ist ein gutes Beispiel dafür - sie hat es ob ihrer schlechten Maschinschreibkenntnisse vorgezogen, alles handschriftlich zu notieren. Die Tipperei sollte ihr Freund machen.

Nicht nur Sophie, auch ihr Freund haben den Zeitaufwand aber ganz gewaltig unterschätzt und so brach gegen Ende der letzten Woche massive Panik aus. Gekrönt wurde dies von einem kleinen Streit am Freitag, sodaß unklar war, ob der Gute seine Arbeit auch fortführen würde. Sehr ambitioniert war er jedenfalls nicht. Sophie war dem Nervenzusammenbruch nahe und litt klarerweise auch noch an Schreibblockaden. Ich sprach in diesen Tagen auf sie ein wie auf eine kranke Kuh - per Telefon. Sie auf mich umgekehrt aber auch, als ich in dieser laaangen Woche zuerst dachte, viel zuwenig für meine Arbeit zusammenzukriegen und dann die Panik bekam, weil es plötzlich soviel wurde.

Heute um etwa 1:00 Uhr in der Früh fuhr ich dann zu Sophie, zeigte ihr stolz die Früchte meiner Arbeit und machte mich daran, sie tippenderweise zu unterstützen. Ihr Freund schlief im Nebenzimmer den Schlaf der Gerechten. Er hatte am Sonntag aber auch wirklich brav getippt.

Um halb vier konnte ich mich kaum mehr aufrecht halten, geschweige denn die Buchstaben am Bildschirm zweifelsfrei auseinanderhalten und machte mich auf nach Hause in mein Bett. Dort lag ich dann und konnte vor lauter Übermüdung und Gedankengewusel in meinem Kopf nicht und nicht einschlafen. Das letzte Mal sah ich um 6:00 Uhr auf dieselbe. Wie der folgende Tag weiterging, lest ihr in der nächsten Geschichte...

Dienstag, 12. Februar 2008

Fortschritte

Alles in Ordnung, die Arbeit wird nicht zu lang, hab mich am Sonntag und heute noch bei Kolleginnen vergewissert.
Die letzten Stunden bis zur Prüfung hab ich gestern und heute abgehalten. Sehr interessante Zielarbeit war das heute, ich war selbst ganz verblüfft!

Nun sollte ich eigentlich an der Arbeit weiterschreiben, aber irgendwie zahts mi no net recht...

Samstag, 9. Februar 2008

Schickt mir die Feuerwehr...

...mir raucht der Kopf!!

Gestern hab ich endlich eine Gliederung und Formatierung für meine Diplomarbeit erstellt und heute bereits etliche Stunden geschrieben.

Es geht erstaunlich gut, bereits jetzt habe ich 15 Seiten ohne Beilagen geschrieben. Ob da bei der Formatierung auch alles stimmt? In der Seitenansicht siehts aber richtig aus.
Wenn das so weitergeht, wird die Arbeit aber viel zu lang - Hilfe!!
Ich werde morgen mal Rücksprache mit ein paar Kolleginnen halten, wie das bei denen so aussieht mit der Arbeit.

Auf jeden Fall ist es irre anstrengend, so eine Arbeit zu verfassen, wieder mal bin ich froh, mein Studium abgebrochen zu haben, so eine richtige wissenschaftliche Arbeitzu schreiben, wär nix für mich. Nun leg ich mal eine Pause ein und später werd ich dann noch ein wenig weiterschrifteln.

Montag, 7. Januar 2008

N E R V Ö S ! ! ! ! ! !

Mensch, ich glaub, ich leide an Schulangst!

Morgen haben wir einen Termin bei einer Volksschuldirektorin, um uns und unsere Arbeit vorzustellen.

Jetzt gerade bin ich dabei, die mühevoll erstellte Präsentation auszudrucken.
Beinahe hätte ich auf die Wäsche vergessen, dabei brauch ich doch morgen meine schwarze Hose!! Hab aber jetzt alles fertig.

Ganz in schwarz ist zwar vermutlich nicht so gut, aber es wird wohl darauf hinauslaufen, ich fühl mich einfach am wohlsten damit.
Sophie geht ja eh mit, die hat sicher ihren lila Mantel an ;-) und ist überhaupt etwas farbenfroher als ich gekleidet.

Meine Güte, ich bin 32 Jahre alt und hab Angst vor einer Volkschuldirektorin, das ist doch krank!
Darf morgen nicht vergessen zu frühstücken, damit meine Hände nicht zittern, dann wird wohl hoffentlich der äußere Schein nicht zeigen, wie es drinnen aussieht!
Es ist aber ungemein wichtig für mich, daß ich uns und unsere Arbeit gut vertrete, damit auch Kunden zu uns kommen, da ist ein kleines bisschen Nervosität wohl angebracht.
Souverän war ich das letztemal - keine Ahnung, schon lange her. Shit!

Mittwoch, 28. November 2007

Wow!

Unfassbar, wieviele Bücher jetzt wegkommen!
9 große Papiersackerl voll + 1 Ikeatasche

Meine Bücherregale sind superleer, ich muß nur noch die verbliebenen Schätze einordnen.

Heute hab ich auch noch im Wohnzimmer weitergemacht, den Wandverbau komplett ausgeräumt, jede Menge unbeschriftete CDs im Rechner angeguckt und beschriftet, sowie allen übrigen CDs, DVDs und Filmen in ihre jeweiligen Hüllen verfrachtet.

Dann noch (fast alle) restlichen Lernberatungs-Materialien in einer großen Kiste zum morgigen Abtransport vorbereitet, Rechnungen eingetragen und abgerechnet.

Ja, heute war ein echt erfolgreicher Tag, ich konnte einige Punkte auf meiner To-do-Liste wegstreichen, bin sehr zufrieden mit mir.
Langsam aber stetig lichtet sich das Chaos.

Samstag, 8. September 2007

Gnadenlos

Mich hat die Aufräumwut so richtig gepackt und läßt mich nicht mehr los.
Gnadenlos wird weggeworfen, was niemand braucht.
Der Rest kommt an den Platz, wo es hingehört.

Die Lichtlampe hab ich gestern wieder aufgestellt und auch eingeschaltet und sie tut brav ihre Wirkung.
Danke meine kleine persönliche Karibik!

Mittwoch, 22. August 2007

So I joined "Flylady"...

... and went, to shine my sink.

Aktuelle Beiträge

trotzdem sehr geil! *lach*
trotzdem sehr geil! *lach*
Paulaline – 17. Jul, 22:31
Hui, da passt aber eine...
Hui, da passt aber eine gut auf! Schon ausgebessert...
Kinkerlitzch3n – 17. Jul, 22:20
FEHLER!
abgesehen davon, dass es jeweils im zweiten Teil "watchES"...
Esewine (anonym) – 17. Jul, 16:05
Man kann dünne Papierballons...
Man kann dünne Papierballons mit Feuer (heißer...
Nielsson – 7. Jul, 09:57
Himmelsleuchten
ja, ich hab gestern das aus maria enzersdorf gesehen...
chris (anonym) – 6. Jul, 22:57

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