Seltsame Erlebnisse

Montag, 4. Juni 2012

Unfassbar frech!

Sowas erhält man also, wenn man überflüssiges Haushaltsinventar per Kleinanzeige verkaufen will:

Sehr geehrter Verkäufer,
Ich kaufe diesen Artikel jetzt in mein Büro in italien. Senden Sie mir den Preis für den Artikel und die Versandkosten des Artikels mit DHL Paket von 22 € für die Pakete an Schiff. Senden Sie mir Ihre Bankverbindung jetzt um mich zu besuchen, die Bank und überweisen Sie das Geld sofort.


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Telefon ...
E-Mail-Adresse ...


Lieferanschrift .::::
Name: Princess Elizabeth
addresse: Via Del Commercio,Centro Comercial Corte,
Venete San Martino Buona,Albergo 37036,
Verona Italy.


Schicken Sie die Details so habe ich das Geld zu Ihnen jetzt zu übertragen.


senden Sie mir die Anzahl der anderen Artikel, die Sie haben, zu verkaufen, damit ich sehen kann, wenn ich sie jetzt kaufen kann zusammen mit diesen ein.


Ich warte Ihre dringende Antwort.

Und ich fürchte, mit der Masche kann man tatsächlich Geld verdienen. *kopfschüttel*

Montag, 8. November 2010

Frl. Kinkerlitzchen schießt den Vogel ab

Tjahaaa, schon lange kein amüsantes Abenteuer mit Frl. Kinkerlitzchen gepostet! Das Leben hat mir heute eine Steilvorlage geliefert.

Heute gabs im Job einen Spezialauftrag. Modeschmuck, zum Teil auch teurere Teile, sollte zu einem potentiellen Käufer transportiert werden. Insgesamt war ein Preis von etwa € 750,- angedacht.
Verpackt war das ganze in Sackerl und lose Kuverts, drumherum ein Karton, nicht allzu groß.

Während Alex ins Auto klettert, braucht Frl. Kinkerlitzchen die Hände frei, um den Rolli festhalten zu können. Also stellt sie den Karton v.o.r.ü.b.e.r.g.e.h.e.n.d. am Autodach ab. "Denk an die Geschichten, die du gelesen hast! Es soll schon Leute gegeben haben, die was am Autodach vergessen haben!!", mit diesen Gedanken hebt unser Fräulein den Rollstuhl in den Kofferraum ............................................steigt ein und fährt los.

Nach etwa 20 min Fahrt durch den Abendverkehr kommt sie plötzlich ins Grübeln. "Verflixt, ich kann mich nicht erinnern, den Schmuck in den Kofferraum gepackt zu haben. Hab ich den etwa am Autodach vergessen? Nein, kann nicht sein, so einen Karton übersieht man doch nicht, außerdem hast du noch extra dran gedacht. Und überhaupt, sowas denken sich nur Werbefritzen aus, du hast sicher alles eingepackt!!"
Doch wie das so ist, dieser klitzekleine Zweifel lässt ihr keine Ruhe.
Bei der nächsten Kreuzung also flink aus dem Auto gehüpft und in den Kofferraum gelugt.
Ohhhh noooooo! Kein Karton, kein Schmuck.

Deutlich blasser um die Nase steigt das Fräulein wieder ein, schaut kurz zu Alex rüber und gesteht: "Er ist nicht da. Ruf die B. an, sie soll nachschauen, ob er irgendwo vor deiner Haustür steht, wir sind gleich da!"
Trotz schlagartig einsetzender Schnappatmung kramt Alex in Windeseile das Handy raus - geniale Erfindung in Zeiten der Not übrigens - und scheucht die Nachbarin nach draußen.

Frl. Kinkerlitzchen sitzt ganz ohne Popoheizung wie auf glühenden Kohlen, schwitzt Blut und Wasser und denkt schonmal drüber nach, ob die Versicherung den Schaden übernehmen würde.
Nach wenigen Minuten kommt der Anruf der Nachbarin: "Keine Kiste. Hab überall geschaut, aber da ist nix!"
"Hmm, wenn den Karton wer mitgenommen hat, dann ist das Diebstahl, ich glaube nicht, dass irgendeine Versicherung dafür geradesteht.
Also schneller, vielleicht gibts noch ehrliche Leute, die einen wertvollen Fund bei der Polizei abgeben, ist schließlich kein Bargeld. *hrhr*"

"Aleeeex, bete zu allen Göttern, die du kennst, egal ob du dran glaubst, aber beeeeteeeee um ein gnädiges Schicksal!"

Wen schert's, dass die Ampel auf dunkelorange steht, da zwinkern wir im Vorbeifahren noch dem Polizeiauto charmant zu, Frl. Kinkerlitzchen ist im Notfalleinsatz und muss hurtig zurück!!


Mit quietschenden Reifen und klopfenden Herzen erreichen die beiden Chaosbräute die heimatliche Gasse und was steht da, unscheinbar am Wegesrand?
Ein Karton voller Schmuck, eiderdaus, sowas aber auch!

Raus aus dem Auto, hin zum Karton, eine kurze Schrecksekunde - er ist offen: "Sind die Kuverts leer?"
Der Schmerz eines frontal in den Finger gerammten Ohrrings bringt die erleichternde Erkenntnis: "Wir haben echt mehr Glück als Verstand, alles ist noch da!"

Ein prüfender Rundgang ums Auto und die Auswertung der Spuren im Staub ergab folgenden Sachverhalt:
Der Karton ist schon beim Losfahren vom Dach über die Heckscheibe und elegant über die Heckklappe gerutscht und muss somit auf der Straße gelandet sein.
Da er aber offen am Randstein neben einer Einfahrt stand, muss ihn ein gütiger Mitmensch gefunden, die vermutlich rausgerutschten Kuverts wieder reingepackt und die ganze Kiste dann an den Straßenrand gestellt haben.

Mittlerweile ist auch die Übelkeit wieder abgeflaut ...

Samstag, 22. Mai 2010

Leo - ein Rüpel und Schöngeist

Kurz vor Weihnachten hat sich Alex eines kleinen Igels angenommen, der zu klein war, um den Winter allein überstehen zu können.
Wir nannten ihn Leo.



Hingebungsvoll wurde er mit Gartenhandschuhen gutem Futter aufgepäppelt und hat uns die Bude ganz schön vollgestunken.
Und wenn ich sage gestunken, dann meine ich gestunken - es gibt keine Beschönigung im Igelfall!




Der Frühling zog ins Land und Leo, der zu einem dicken Wuzl herangewachsen ist, konnte - zur Freude und Erleichterung unserer Nasen - endlich tagsüber in den Garten.
Dort wurde jeder Zentimeter genauestens beschnüffelt und er grub sich mit Vorliebe eine Schlafgrube zwischen den Hyazinthen oder Tulpen.
Die Blumenbeete sahen rasch sehr mitgenommen aus und es war endgültig klar, dass wir einen Rüpel grossgezogen hatten.




Anfang Mai hatte ich dann endlich sein Haus zusammengezimmert und Leo konnte auch nachts raus. Gleich in der ersten Nacht grub er sich unter dem mühevoll aufgestellten Gehege durch und es sah endgültig so aus, als wäre eine Straßenwalze durchs Blumenbeet gefahren.
Im Igelhaus nachgeschaut, ob er eh da und alles in Ordnung ist, bot sich uns ein köstliches Bild.
Der Rüpel ist offensichtlich auch ein Schöngeist und liebt eben Hyazinthen!



Donnerstag, 12. Juli 2007

Schon mal jemand...

... den Ölmeßstab seines Autos verloren?

Wir haben's geschafft. Fragt sich nur, wer von uns beiden da so umnachtet war...

Sonntag, 8. Juli 2007

Himmelsleuchten

Ich habe gestern am Heimweg vom Rathausplatz (die Live Earth-Konzerte wurden dort auf Open-Air-Leinwand übertragen), es war wohl kurz vor Mitternacht, zuerst drei, in etwas Abstand dann noch ein weiteres leuchtendes Objekt am Himmel beobachtet.

Es waren weder Flugzeuge noch Sterne. Ich musste an Meteoriten oder brennende Flugzeugteile in sehr großer Höhe und Entfernung denken.

Die Erscheinungen verströmten ein warmes gelb-oranges Leuchten, das abnahm, je weiter sie zu Boden sanken und erloschen nach etwa einer halben Minute ganz.
Sternschnuppen, die ich bisher beobachtet habe, leuchteten viel heller-weiß, sie fielen wesentlich schneller (eine Sekunde) und zogen eine Spur über den Himmel.

Nun bin ich sehr neugierig, ob jemand etwas Ähnliches südlich von Wien, vermutlich über Brunn oder Mödling, beobachtet hat und natürlich auch, was ich da genau beobachtete.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Bedenklich?

Sollte ich über meine Lesegewohnheiten nachdenken, wenn ich am Ende der Buchseite zur Maus greife, um umzublättern?!

Montag, 12. Juni 2006

Neben der Spur

Irgendwie bin ich nicht so recht bei mir, man findet mich eher einen Schritt neben mir vor. Ein zweitesmal, ziemlich gleichaussehend.
Wobei ich mir nicht sicher bin, welches Ich nun das Original ist.
Das eine Ich versucht mühsam den Worten anderer zu folgen und halbwegs sinnvolle Antworten auszuspucken, während sich das andere Ich in verworrenen Gedanken ohne Anfang und ohne Ende verliert, nach einem Sinn braucht man in diesem Wirrwarr ohnehin nicht zu suchen, der hat sich von vornherein selbst disqualifiziert.
Wie ein buntes Wollknäuel, von jeder Nuance ist ein kleiner Teil enthalten, doch kann niemand die tatsächliche Farbe des Ganzen bestimmen.
Mein Blick irrt suchend umher, bleibt hin und wieder irgendwo hängen, stiert auf einen Fleck der ihn grundlos gefangen hält, um nach wenigen Augenblicken weiterzurotieren, ahnungslos nach etwas suchend das wohl für immer verborgen bleibt, wenn es denn überhaupt jemals existiert hat.
Hat hier irgendwer eine Ahnung, worum es geht? Ich nicht.

Samstag, 13. Mai 2006

Merkwürdiges Nachtgebaren

Fräulein Kinkerlitzchen läßt es sich nicht nehmen, beim Lu-Ge-Ab dabeizusein, ist die Aktion doch ideal, um den nach mehreren Monaten etwas erlahmten Schwung in punkto gesunde Ernährung und Sport wieder aufzufrischen.

Was mir heute allerdings zu denken gibt, ist mein merkwürdiges Verhalten in der Nacht.

Kann ich tagsüber den Verlockungen von Schokolade, Chips, Sahne und ähnlichen Leckereien sehr gut widerstehen, ohne daß es allzuviel Disziplin kostet, so sieht das ganz anders aus, sobald sich die Sonne hinter den Berg zurückzieht.

Regelmäßig um etwa drei oder vier Uhr früh wache ich auf und stromere ziellos getrieben durch die Wohnung.
Ein kurzer Besuch beim Liebsten von allen - der noch immer vor dem Rechner sitzt, bestens ausgestattet mit Chips, Schokolade und anderen Unsäglichkeiten - und schon haben meine Hände zugegriffen, eine Handvoll Kalorienlastiges abgestaubt und selbiges sofort in meinen Mund verfrachtet.
Viel schneller als ich um diese Uhrzeit denken kann, hat mein Körper sich dies erlaubt und liegt gleich wieder mit einem wohligen Lächeln im Bett.

Was ist da los?
Liegt es daran, daß ich glaube, im Finstern Verschlungenes hat keine Kalorien, weils ja keiner gesehen hat?
Kann ich nachts nur instinktiv funktionieren ohne mitzudenken?

Ich vermute mal, daß mein Blutzucker-Spiegel in der Nacht ziemlich absinkt und ich deshalb aufwache, das würde auch erklären, daß sich diese Ereignisse immer zwischen 3 und vier Uhr morgens abspielen und ich danach wieder super weiterschlafe.
Nur, was tun dagegen? Ideal ist das ja nicht gerade. Zwar verschlinge ich nicht gleich eine Tafel Schokolade, aber ein bis zwei Stück und/oder ein paar Chips jagen die Kalorienrechnung doch ziemlich unnötig in die Höhe.

Kennt ihr das Problem? Irgendwelche Verhaltenstipps? Bitte gleich mal rüberreichen!!

Es dankt ein Fräulein mit nächtlichem Triebverhalten.

Mittwoch, 12. April 2006

Was für ein Sager!

Soeben von irgendeinem Deutschen "Promi" in irgendeiner Show auf RTL gehört:

"Diese Frau ist wirklich unglaublich. Ich würde sie so gerne kennenlernen. Sie hat tatsächlich zwei verschiedene Augen!"

No na net, des haben alle Frauen die ich kenne!

Freitag, 24. Februar 2006

Spätabends nur berührungslos!

Gestern hatte Frl. Kinkerlitzchen endlich wieder einen produktiven Tag. Die letzten Wochen gingen ja eher schleppend voran.
Gut gelaunt stellte sie am Abend ihre Kutsche mangels freier Parkplätze in eine öffentliche Garage.
Zwar wollte der Automat keine Papiertickets ausstellen, aber die Bankomatkarte nahm er dankend entgegen.
Nach einem angenehmen späten Abendessen mit den aus G. angereisten Eltern, begab sich Frl. Kinkerlitzchen beschwingt zurück zu ihrem geparkten Gefährt.

Üblicherweise bezahlt man die Parkgebühren vor Ausfahrt an der Kasse - dieses System ist zumindest Frl. Kinkerlitzchen vertraut.
Doch Teufel auch, in der gesamten vermaledeiten Garage findet sich kein Kassenautomat.
Gut, dann eben einfach mal rausfahren, vielleicht kommt ja am Schranken der entscheidende Hinweis.
Rolltor geht auf, Schranken bleibt zu.
Ah, linker Hand befindet sich ein Automat ähnlich dem bei der Einfahrt, also flugs die Bankomatkarte nochmal in den Schlitz gesteckt,...
Nichts. "Nur berührungslos" ist die einzige Information die die LCD-Anzeige von sich gibt.
Gut, also Karte wieder rausziehen und lockend vor das Automaten-Mäulchen halten, bis dieser sich entschließt das Kärtchen sanft einzuziehen.
Na bitte - geht ja!

Klack!!!

Was? Hat der etwa? Oh nein, du schäbiger Vielfraß! Erst zierst du dich und dann schluckst du die Karte und fertig?
Der Schranken bleibt natürlich zu.

Frl. Kinkerlitzchen drückt hektisch alle verfügbaren Knöpfe, in der Hoffnung auf ein Wunder, da ertönt eine Stimme aus dem Blechtrottel: "Bitte Motor abstellen, ansonsten ist keine Sprechverbindung möglich!"
Gut konditioniert folgt unser Fräulein dieser Anweisung und siehe da, es meldet sich ein diensthabender Mensch.
Sein Vorschlag: "Setzen Sie den Wagen mal ein paar Meter zurück, vielleicht gehts ja dann und die Karte kommt wieder raus."

Gesagt, getan, einziger Erfolg, das Rolltor ist jetzt auch wieder zu.
Also schnell aus dem Auto gehüpft und wieder raus zum Retter in der Not.
"Doch halt, aufgepasst Frl. Kinkerlitzchen! Die Tür läßt sich von außen nur mit der Eingabe eines Teils der Kontonummer öffnen, die wissen Sie nicht auswendig!", so meldet sich die innere Stimme, die bislang mit Fluchen beschäftigt war, zu Wort. Frl. Kinkerlitzchen legt mangels Türstopper ihre Tasche in den Türspalt.

"Hallo, sind Sie noch da? Das hat jetzt nix gebracht, Karte ist noch immer nicht wieder rausgekommen!"
tüttüttüt,...,tüt,.....tütüt...und aus.
Mittlerweile fragt sich unser Fräulein, was sie im letzten Leben Furchtbares getan hat, um diese Odysee verdient zu haben.
Nächster Schritt, Garagen-Notdienst per Handy kontaktieren. Wieder derselbe junge Mann, der in diesem Fall auch nur den Kollegen vom Journaldienst vorbeischicken kann. Dauer ca. 30 min.
Gut, halbe Stunde ist vertretbar, nur leider meldet sich nun die Blase zu Wort:" Sorry, ich weiß, ungünstig wie immer, aber schön langsam wirds verdammt eng hier!"

Toiletten gibts hier natürlich nicht, wie auch, wenns nicht mal ne Kasse gibt.
Dunkle Winkerl gibts zwar jede Menge, doch leider auch ebenso viele Videokameras.
Also zurück ins Auto und dem Liebsten von allen sein Leid klagen - leider ohne allzuviel Verständnis ;o(
Nun gut, dann eben Hermosura anrufen, die ist immer zur Stelle, wenn man sie dringend benötigt.
Nachdem der erste Lachkrampf abgeklungen war, kam, was kommen mußte:"Weißt eh, was in den Horrorfilmen immer so passiert, ich könnte da nicht so rumsitzen, in einer leeren Garage um Mitternacht."
"So finster isses auch wieder nicht, ich schau aßerdem laufend in den Rückspiegel, um zu wissen, was hinter mir vorgeht!"
"Hast du irgendeine Waffe?!"
"Nein, Schlüssel, Feuerzeug, CDs, die abgeschraubte Antenne,... Doch, da hinten liegt ein kleiner Werkzeugkasten!"
"Nimm einen Schraubenzieher!"
"Lieber nicht, in meiner Panik stech ich mir damit selbst ein Auge aus, wenn der Journalmann kommt!"
"Naja, dir passiert eh sicher nix! Brauchst keine Angst haben!"

Da sich die Garage im tiefsten 15. Wiener Gemeindebezirk befindet, fühlt sich Frl. Kinkerlitzchen lediglich durch die Gewissheit, daß sie sich in der vergitterten Garage und nicht davor befindet, etwas getröstet - der inneren Stimme sei Dank!

Dann gewinnt der Harndrang wieder die Übermacht.
Frl. Hermosura: "Na geh doch einfach ins Stiegenhaus, aber schnell, weil wenn du grad machst und der Mann vom Journaldienst kommt daher, dann schaut das ziemlich blöd aus!"
"Stimmt, wer weiß, wie lang der dann vor Ort noch braucht, ich kann ja schlecht in seiner Gegenwart ein Lackerl machen! Aber die Kameras!... Hey, ich könnte die Kapuze aufsetzen."
"Genau! Und eine Sonnenbrille!", ein weiterer Ratschlag von Frl. Hermosura. Die Gute denkt auch an alles!

Plötzlich stört ein einfahrendes Auto die Überlegungen - der Retter in der Not ist da! Schneller als erwartet, dem Himmel sei Dank!

"Schau ma mal, ob ich Ihnen helfen kann.", so die lakonische Antwort auf Frl. Kinkerlitzchens euphorische Begrüßung.
Der gelbe Blechtrottel wird aufgeschlossen, die Karte aus der Auffangwanne entnommen, Frl. Kinkerlitzchen zeigt ihren Ausweis und darf von hinnen fahren.

Freundlich, wie sie ist, bietet sie dem Retter noch ein Kekserl aus ihrem Notproviant an, er lehnt aber dankend ab, ist wohl kein Süßer. Den Wagen gestartet, rausgerollt, der Schranken öffnet sich, als hätte er dies nie verweigert. Den Wagen erneut gestartet, weil das Roß sich in Gegenwart eines Mannes klarerweise verschlucken muß und ab die Post, nachhause.

Wieder ein Abenteuer überstanden, was für ein Tag!

An dieser Stelle möchte Frl. Kinkerlitzchen sich bei Frl. Hermosura nochmals ganz herzlich für das wunderbare Feedback bedanken. Ohne sie hätten 20 min. Wartezeit wahrscheinlich eine Ewigkeit gedauert!

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Kinkerlitzch3n – 2013-10-25 14:20

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