und was wär da dann jetzt die konkrete erwartung an diesen gewesen, weil da so was ähnliches zu lesen steht, dass er was nicht richtig gemacht hat?
hab ich wo was handlungsaufforderndes überlesen?
Ich kann sehr viel Glück vertragen, und den Satz ..."na, da geht's ja schon dahin..." hatte ich so interpretiert, daß da noch mehr Aufgaben für mich folgen, jeden Tag eine oder so. Aber das erfordert natürlich auch einen gewissen "Arbeits"-Aufwand vom Coach. Ausgmacht war nix.
edit: falsch gemacht hat er nix.
da tät doch jetzt glatt "alice im wunderland" gut passen, irgendwie.
da hat's so eine diskussion zwischen alice und (ich glaube) humpty-dumpty, wo sie ihn fragt, welchen weg sie denn nehmen soll und er sagt, dass das großteils darauf ankommt, wo sie denn ankommen möchte.
und sie sagt, dass sie das nicht weiß - worauf er sagt: dann ist es auch nicht wichtig, welchen weg du nimmst, denn du wirst immer genau dort ankommen.
also sag amal wo du hin willst.
dann entwirft sich die reiseroute meist wie von selbst.
Ach, weiß nicht genau, irgendwohin wo's schön ist. Hab mich noch nicht so festgelegt. Es ist ja auch ganz nett in Reiseführern zu schmökern und sich Ideen zu holen, meinst du nicht?
Solange ich nicht herumirre wie er, kann's nicht so verkehrt sein.
möglicherweise hab ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt:
das ziel deiner reise zu bestimmen ist ganz alleine deine verantwortung.
denn wenn du nicht die verantwortung für das zu erreichende ziel übernehmen magst wird das alles nicht viel bringen.
für den fall, dass dir nicht klar ist, was du alles erreichen könntest: denk dir nur einfach mal, was dir in irgend einer form erstrebenswert erscheint. könnte gut sein, dass du genau das dann erreichen kannst.
ach, ich wollte mit ein bißchen witz ablenken.
das fällt mir irgendwie am schwersten: ein Ziel festzulegen. vielleicht ist es die angst vorm scheitern, bin mir nicht sicher. und immer wieder muß ich erst das erledigen, was liegengeblieben ist, bevor ich etwas neues ins auge fassen kann, schiebe die alten sachen aber immer weiter vor mir her. dem muß ich denke ich als erstes herr werden. womit wieder ein vorsatz für morgen gefaßt wäre.
hm. 2 sätze, die gleich nebeneinander stehen und in einem steht "ziel" und "festlegen" und im anderen "angst" und "scheitern", aber auch "sicher".
das passt für mich nicht gut zusammen, denn wenn du ein ziel hast dann kann es schon mal sein, dass es nicht gelingt es zu erreichen - aber gleich die möglichkeit des scheiterns als nächstbeste option zu nennen ist a bissl a überdenkenswerte strategie, tät ich sagen.
apropos: was isn jetzt die wirkliche schwierigkeit, die schimmert aus deinen worten noch nicht ganz so deutlich hervor. geht's darum, die "richtigen" ziele zu finden? geht's um die priorisierung derselben? geht's um die zeitmanagement-gschichten, die du neulich angesprochen hast? oder geht's darum, dass du von vielen alten dingen nicht loslassen kannst/magst und so deshalb im weg stehen, was neues anpacken zu können weil die alten sachen den blick aufs wesentliche verstellen - und doch kannst du sie nicht zu ende bringen?
also: sei doch mal präzise in dem, was du da genau in angriff nehmen willst, wenn es um deine ziele geht. und: in welcher reihenfolge.
Ich versuche jetzt mal die wahren Schwierigkeiten für mich herauszuarbeiten. Es fällt mir schwer, präzise zu sein und das was mich beschäftigt in klare Worte zu fassen.
Hold on.
Der hat halt ein bestimmtes Entspannungsprogramm erfunden oder ausgearbeitet. Das Progressive daran ist vermutlich, daß man einzelne Muskelpartien nach und nach an- und entspannt, bis der ganze Körper entspannt ist. Nachdem ich auch körperlich stark verspannt bin, deshalb oft Kopfschmerzen hab, ist das eine Möglichkeit, wie ich etwas dagegen tun kann.
oh, das würd ich dann glatt mal versuchen.
hast du dir übrigens den entspannungstag mit dem lieben r. genehmigt? der hätt da was ganz was abgefahrenes gehabt mit fingeryoga oder so. soll sehr gut gewesen sein, sagen die menschen, die's besucht haben.
ich hatte das vergnügen ja mit deinem chef-chef, meinem ex-chef, mich in die unwahrscheinlich entspannendste trance wo gibt zu begeben. sehr relaxing. und über die maßen empfehlenswert!
die reise mit mr. turbo machte ich auch mit. das war echt ziemlich gut. das mit den mudhras hab ich nicht mitgemacht, ich glaub, da hatte ich urlaub. aber mandalas hab ich gemalt ;o) bin überhaupt nahezu immer bei diesen sachen dabei,...
hab ich wo was handlungsaufforderndes überlesen?
edit: falsch gemacht hat er nix.
da hat's so eine diskussion zwischen alice und (ich glaube) humpty-dumpty, wo sie ihn fragt, welchen weg sie denn nehmen soll und er sagt, dass das großteils darauf ankommt, wo sie denn ankommen möchte.
und sie sagt, dass sie das nicht weiß - worauf er sagt: dann ist es auch nicht wichtig, welchen weg du nimmst, denn du wirst immer genau dort ankommen.
also sag amal wo du hin willst.
dann entwirft sich die reiseroute meist wie von selbst.
Solange ich nicht herumirre wie er, kann's nicht so verkehrt sein.
das ziel deiner reise zu bestimmen ist ganz alleine deine verantwortung.
denn wenn du nicht die verantwortung für das zu erreichende ziel übernehmen magst wird das alles nicht viel bringen.
für den fall, dass dir nicht klar ist, was du alles erreichen könntest: denk dir nur einfach mal, was dir in irgend einer form erstrebenswert erscheint. könnte gut sein, dass du genau das dann erreichen kannst.
das fällt mir irgendwie am schwersten: ein Ziel festzulegen. vielleicht ist es die angst vorm scheitern, bin mir nicht sicher. und immer wieder muß ich erst das erledigen, was liegengeblieben ist, bevor ich etwas neues ins auge fassen kann, schiebe die alten sachen aber immer weiter vor mir her. dem muß ich denke ich als erstes herr werden. womit wieder ein vorsatz für morgen gefaßt wäre.
das passt für mich nicht gut zusammen, denn wenn du ein ziel hast dann kann es schon mal sein, dass es nicht gelingt es zu erreichen - aber gleich die möglichkeit des scheiterns als nächstbeste option zu nennen ist a bissl a überdenkenswerte strategie, tät ich sagen.
apropos: was isn jetzt die wirkliche schwierigkeit, die schimmert aus deinen worten noch nicht ganz so deutlich hervor. geht's darum, die "richtigen" ziele zu finden? geht's um die priorisierung derselben? geht's um die zeitmanagement-gschichten, die du neulich angesprochen hast? oder geht's darum, dass du von vielen alten dingen nicht loslassen kannst/magst und so deshalb im weg stehen, was neues anpacken zu können weil die alten sachen den blick aufs wesentliche verstellen - und doch kannst du sie nicht zu ende bringen?
also: sei doch mal präzise in dem, was du da genau in angriff nehmen willst, wenn es um deine ziele geht. und: in welcher reihenfolge.
Hold on.
augen zu, tieeef durchatmen.
der rest ergibt sich wie von selbst.
hast du dir übrigens den entspannungstag mit dem lieben r. genehmigt? der hätt da was ganz was abgefahrenes gehabt mit fingeryoga oder so. soll sehr gut gewesen sein, sagen die menschen, die's besucht haben.
ich hatte das vergnügen ja mit deinem chef-chef, meinem ex-chef, mich in die unwahrscheinlich entspannendste trance wo gibt zu begeben. sehr relaxing. und über die maßen empfehlenswert!